Den Aktienhandel in 7 Schritten lernen

Auf Sie wartet ein Online-Guide, der das Thema Aktienhandel vollumfänglich thematisiert. Ausführliche Information und detaillierte Erläuterungen ​warten darauf entdeckt zu werden.

Aktien gelten traditionell als Gewinn versprechende, mit geringen Risiken behaftete Form der Investition und Geldanlage.

Weiterhin sind Aktien Finanzprodukte, die schon seit langer Zeit im Rahmen des Online-Tradings an verschiedenen Börsenplätzen der Welt gehandelt werden können.

Aktien gehören auch nicht zuletzt aufgrund der gut kalkulierbaren Risiken zu den populärsten Anlageformen. Im Gegensatz zum Forex-Trading bestehten im Aktienhandel nahezu unendliche Renditemöglichkeiten. Vorausgesetzt, man hat auf die richtigen Karten gesetzt.

Die Idee, sich mit dem Kauf von Aktien an einem tollen Unternehmen zu beteiligen, begeistert Millionen von Menschen auf der ganzen Welt.

Mit einer Unternehmensbeteiligung profitieren Privatanleger von Wachstum und Erfolg des jeweiligen Unternehmens.

Aktienhandel lernen und profitieren

Aktienhandel lernen und profitieren

Besonders interessant sind Aktien mit sehr guter Dividendenrendite.

Dennoch können sich viele Menschen nur wenig unter Aktien vorstellen und ihr Wissen um die Hintergrunde dieser Investitionsform ist unzureichend.

Dieser Artikel ist Bestandteil der Reihe Traden lernen für Anfänger.

Die Fragen: Was sind Aktien und wie kann ich den Aktienhandel lernen beschäftigen daher einen großen Teil derjenigen liquiden Investoren, die nach einer aussichtsreichen Anlagemöglichkeit mit entsprechender Rendite suchen.

Gemessen an der historischen Kursentwicklung von Aktien, eröffnet sich Anlegern eine langfristige Wertsteigerung.

Was sind Aktien wirklich?

Unternehmen mit Konzernstrukturen entscheiden sich häufig für die Rechtsform einer sogenannten Kapitalgesellschaft und wählen dazu die Aktiengesellschaft, kenntlich anhand des Kürzels „AG“ am Ende des jeweiligen Firmennamens.

Diese Aktiengesellschaft dient insbesondere der Erleichterung der Kapitalbeschaffung über die Finanzmärkte und stellt eine eigene juristische Rechtspersönlichkeit dar.

Die Frage: Was sind Aktien?

Die Frage führt direkt zur Börse, an welcher die Aktien notiert werden. Unter ganz bestimmten Voraussetzungen kann eine Aktiengesellschaft nämlich an die Börse gehen, um dort dann schlussendlich seine eigenen Aktien zu emittieren.

Diese Aktien sind stets sogenannte Wertpapiere, die bestimmte Anteile an dem betreffenden Unternehmen repräsentieren.

Die Frage: Was sind Aktien? Ist also damit zu beantworten, dass Aktien stets Anteilsscheine an einem Unternehmen darstellen, die ein Unternehmer an der Börse zum Zwecke der Kapitalbeschaffung veräußert.

Werden Aktien durch einen Interessenten an der Börse über einen Handelsplatz wie z.B. XETRA gekauft, so stellt das dafür gezahlte Kapital für den Unternehmer Eigenkapital dar, für welches, im Gegenteil zum Fremdkapital, keine Zinsen gezahlt werden müssen.

Die Fragestellung: Was sind Aktien? Kann also auch mit dem Hinweis beantwortet werden, dass Aktien bei Veräußerung an der Börse Eigenkapital für den Unternehmer repräsentieren.

Der Käufer der Aktien ist der sogenannte Aktionär. Über den jeweiligen Besitz an Aktien eines Unternehmens wird schließlich auch das Stimmrecht des betreffenden Aktionärs in Bezug auf wesentliche unternehmerische Entscheidungsfindungen geregelt.

Wer fragt: Was sind Aktien? Muss dabei also stets auch aus der Perspektive des Aktionärs an die Beantwortung heran gehen.

Für den Aktionär stellt jede Aktie einen Stimmanteil und ein anteiliges Besitzdokument über ein emittierendes Unternehmen dar. Die Aktie berechtigt den Aktionär zum Bezug einer Dividende.

Diese wird in der Regel aus dem jährlichen Gewinn einer Aktiengesellschaft an die Aktionäre ausgezahlt, sofern es die Aktionsversammlung so beschließt. Was sind Aktien?

Aktien sind also auch Genuss- oder Anrechtsscheine, die zum Bezug einer Dividende berechtigen würden.

Was sind die Vorteile bei der Geldanlage mit Aktien und welche Nachteile gibt es?

Die Fragestellung: Was sind Aktien? impliziert natürlich auch die Notwendigkeit zur Darstellung der mit ihnen verbundenen Vorteile.

Die Vorteile für den Aktionär bestehen vor allem darin, dass die Wertsteigerung der Aktien infolge von Kursgewinnen in der Regel so hoch dimensioniert ist, dass hierdurch das Zinspotenzial anderer und konventioneller Anlageformen wie zum Beispiel der Sparbücher, meist geschlagen werden konnte und zukünftig auch potentiell wird.

Aktien sind also eine der ertragreichsten, allerdings immer auch mit gewissen Risiken behafteten Geldanlagen, die es derzeit am Finanzmarkt gibt.​

Im Gegensatz zu Binären Optionen sind Aktien in Bezug auf die Risikoklasse jedoch eher als konservativ zu klassifizieren.

Die Frage: Was sind Aktien? Lässt sich jedoch auch aus der Sicht des emittierenden Unternehmens mit einem Vorteil hinterlegen.

Für das emittierende Unternehmen ist der größte Vorteil die Eigenkapitalbeschaffung am Finanzmarkt.

Was sind Aktien? Ihre Vorteile auf einen Blick

Gemessen an der historischen Performance besitzen Aktien das Potenzial zu hohen Kurssteigerungen

Aktien berechtigen ihren Besitzer, den Aktionär, zum Bezug entsprechender Dividenden, sofern die alljährliche Aktionärsversammlung dies so beschließt.

​Aktien können an der Börse innerhalb der dort üblichen Handelszeiten gehandelt werden

Aktien wirken auch vorteilhaft auf das emittierenden Unternehmen, da Aktien stets eine hohe Liquidität per Eigenkapital sichern.

Was sind Aktien? Die Nachteile:

Aktien implizieren immer auch die Option auf Kursschwankungen

Auch Aktien sind nicht frei von Risiken und eine unvorteilhafte Aktienauswahl kann den Verlust von Kapital des Privatanlegers nach sich ziehen der durch Aktien erzielbare Kursgewinn hängt stets entscheidend von der aktuellen oder auch künftigen wirtschaftlichen Situation des emittierenden Unternehmens ab.

Aktienhandel lernen und erfahren, welche Arten von Aktien es gibt

Aktien sind nicht zuletzt auch eine Anlage- oder Investitionsform, welche sich in unterschiedlichste Arten von Wertpapieren untergliedern lässt.

Die grundlegende Frage: Was sind Aktien? Lässt sich nicht zuletzt auch stets nach den jeweiligen Rechten beantworten, welche mit dem Bezug der unterschiedlichsten Aktienarten jeweils eng verbunden sind.

Was sind Aktien? Die gebräuchlichsten Arten am Finanzmarkt.

  •     die Stammaktien und Vorzugsaktien
  •     die Inhaber- oder Namensaktien
  •     die Nennwert- oder Stückaktien
  •     die jungen und die alten Aktien.

Die Stammaktien müssen von den Vorzugsaktien unterschieden werden. Beide Arten von Aktien repräsentieren nämlich unterschiedliche Bezugsrechte durch den jeweiligen Aktionär.

Nur derjenige Aktionär, welcher Stammaktien erwerben kann, hat auch ein Stimmrecht in der jährlichen Hauptversammlung der Aktionäre.

Er kann hier an den betriebswirtschaftlichen Entscheidungen der bestellten Unternehmensleitung aktiv teilhaben, indem er diese Entscheidungen billigt oder aber alternativ sein Veto gegen diese Entscheidungen einlegt.

Die Vorzugsaktien berechtigen den beziehenden Aktionär keineswegs zur Wahrnehmung eines aktiven Stimmrechts in der jährlichen Aktionärsversammlung.

Als Kompensation ist jedoch bei den Vorzugsaktien die gezahlte Dividende wesentlich höher als bei den Stammaktien. 

Dennoch wird jeder versierte und erfahrene Aktionär, vor die Wahl gestellt, stets den Stammaktien den Vorzug geben.

Die Inhaber- oder Namensaktien weisen hingegen Besonderheiten in Bezug auf eine mögliche Übertragbarkeit auf. Rechte aus entsprechenden Inhaberaktien stehen allein demjenigen Inhaber zu, dessen Name letztendlich auch auf dem Papier der betreffenden Aktie steht.

Namensaktien machen hingegen zur Herleitung entsprechender Rechte und Ansprüche stets zunächst die Eintragung des Namens des Aktionärs im Aktionärsregister erforderlich.

Die Mehrzahl der heute an den internationalen Börsenplätzen emittierten Aktien stellen jedoch Inhaberaktien dar.

Bei den sogenannten Nennwertaktien wird das Grundkapital der Aktien in Nennwerte unterteilt.

 In der Regel beträgt der Nennwert hierbei stets 1 Euro, was die Möglichkeit impliziert, dass an den Börsen stets eine entsprechend hohe Stückzahl an Aktien emittiert werden kann.

Stückaktien besitzen hingegen grundsätzlich keinerlei Nennwert. 

Hier ist lediglich in der Satzung der betreffenden Aktiengesellschaft zuvor verbindlich kodifiziert worden, wie viele dieser Stückaktien emittiert werden dürfen.

Erfolgt eine Kapitalerhöhung der Aktiengesellschaft, so werden den Aktionären dabei in der Regel junge Aktien angeboten.

Eine Kapitalerhöhung der AG erfolgt immer dann, sofern das Unternehmen liquide Mittel, zum Beispiel für Expansionen, benötigt.

Die Emittierung junger Aktien ist also stets ein probates Mittel zur Kapitalbeschaffung durch eine AG. Alte Aktien waren hingegen bereits vor einer Kapitalerhöhung der AG vorhanden. 

Als Ausgleich erhalten alle Inhaber alter Aktien im Falle einer Kapitalerhöhung Bezugsrechte für junge Aktien, die wie Aktien selbst an der Börse durch den jeweiligen Aktionär gehandelt und auch verkauft werden können.

Wie können Aktien gehandelt werden?

Aktien gehören zur Gattung von übertragbaren Wertpapieren. Mit dem Kauf von Aktien können Anteile am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft (AG) erworben werden.

Je mehr Aktien einer Aktiengesellschaft ein Käufer / Investor erwirbt, desto höher ist die Beteiligung am jeweiligen Unternehmen.

Privatanleger kaufen Aktien über einen Broker, der die Abwicklung der Transaktion an der jeweiligen Börse übernimmt.

Der Aktienhandel ist zum einen während der regulären Handelszeiten, aber auch im außerbörslichen Handel außerhalb der regulären Handelszeiten möglich.

Der Großteil aller Aktientransaktionen von Privatanlegern wird während der regulären Handelszeiten abgewickelt.

In Deutschland wird innerhalb der regulären Handelszeiten das meiste Handelsvolumen an der elektronischen Börse XETRA abgewickelt.

​Im außerbörslichen Handel hat sich der Börsenplatz Lang & Schwarz im Laufe der Jahre etabliert und bietet ein breites Spektrum an handelbaren Aktien. 

Beide Börsenhandelsplätze sind bei fast allen in Deutschland ansässigen Brokern wählbar. Privatanleger können bei einigen Brokern durchgehend von 8:00 Uhr bis 23:00 Uhr Aktien handeln.

Wonach richtet sich der Preis einer Aktie?

Der Preis einer Aktie (auch Notierung oder Kurs genannt), wird von Angebot und Nachfrage bestimmt.

Ist z.B. ein Unternehmen erfolgreich und hat es eine gute Wachstumsstory vorzuweisen, dann steigt die Nachfrage nach der Aktie und der Preis steigt mit der Nachfrage.

Eine preisliche Limitierung gibt es nicht. D.h. nach oben sind für die Entwicklung des Aktienkurses keine Grenzen gesetzt.

Befindet sich ein Unternehmen in einer wirtschaftlich ungünstigen Situation oder verschlechtern sich die Zukunftsaussichten für das Unternehmen, dann sinkt der Unternehmenswert.

Damit einhergehend steigt i.d.R. das Angebot an Aktien während die Nachfrage nach der Aktie sinkt. Daraus resultierend sinkt der Preis der Aktie.

Eine Aktie kann maximal auf den Wert von 0 sinken. D.h. als Käufer einer Aktie ist das Risiko i.d.R. auf den Umfang der Transaktion beschränkt, während die Chancen unbegrenzt sind.

Werden z.B. 5.000 Euro in Aktien angelegt, dann liegt das Risiko beim Gesamtvolumen der Transaktion, also 5.000 Euro.

Die Chance bzw. Gewinnaussicht ist hingegen unbegrenzt. Insbesondere in den Jahren um die Jahrtausendwende konnten aus 5.000 Euro durchaus 7-stellige Depotsummen werden.

Aktuelle Marktstatistiken besagen, dass der Großteil aller Aktien zwischen 10 Euro und 100 Euro notiert. Aktien können aber durchaus auch im Cent-Bereich notieren.

Diese Art von Aktien werden Pennystocks genannt. Pennystocks ziehen oftmals die Aufmerksamkeit von Anlegern auf sich, da aufgrund des niedrigen Preises der Eindruck erweckt, wird, dass schnelle und vor allem hohe Gewinne möglich sind.

Denn das Wertpapier erscheint bei einer Notierung im Cent-Bereich zumindest „optisch“ billig. Oftmals ein Trugschluss!

Denn es wird leider viel zu oft übersehen, dass billig nicht immer gut ist.

Eine Aktie die im Cent-Bereich notiert hat allzu oft ein deutliche schlechteres Kurs-/Gewinnverhältnis als eine hochpreisige Aktie. Anleger müssen also immer gut abwägen, welche Aktien sie kaufen.

Bezogen auf den Preis pro Aktie gibt es jedoch auch ein Beispiel der besonderen Art im Bereich der hochpreisigen Notierung. So notierte die Aktie von Berkshire Hathaway im Jahr 2016 bei über $200.000 Dollar pro Aktie!

Da Aktien immer nur in vollen Stück gehandelt werden können, kommt der Handel der Berkshire Hathaway Aktie für Privatanleger i.d.R. nicht in Frage.

Welche Aktienindizes gibt es?

Die größten Unternehmen werden in sogenannten Indizes gelistet.

Bekannte Indizes sind z.B. der DAX, TECDAX, SDAX, NASDAQ100 und der Dow Jones 30 Industrials. In diesen Indices finden sich z.B. die Daimler Aktie, die Siemens Aktie, Apple, Bayer, IBM, Amazon und viele andere bekannte Unternehmen wieder.

Um in einem Aktien-Index gelistet zu werden, müssen Unternehmen eine Vielzahl an Voraussetzungen erfüllen.

Dazu gehören nicht nur Parameter wie die Unternehmensgröße, sondern auch eine Vielzahl von regulatorischen Voraussetzungen.

Ein Privatanleger tut also gut daran, sich an in größeren Indices gelisteten Aktien zu orientieren und den Fokus nicht allzu sehr auf „exotische“ Aktien zu legen und diese zu kaufen.

In den großen Aktienindices finden sich häufig auch Aktien mit guter Dividendenrendite.

Dividendenrenditen von über 5% pro Jahr sind durchaus auch ohne großen Rechercheaufwand anzutreffen


Welche Bedeutung haben Kurslücken (GAPs) in einem Aktienchart?

An den Börsen sind oftmals große Kurslücken zu beobachten. Dies ist insbesondere nach der Bekanntgabe von Unternehmenskennzahlen der Fall.

Werden z.B. Geschäftsergebnisse bekanntgegeben, die vom breiten Markt nicht erwartet wurden, dann steigen das Angebot oder die Nachfrage innerhalb von Millisekunden sehr stark an.

Häufig führt die dabei entstehende Volatilität dazu, dass die Aktie am nächsten Handelstag zu den regulären Handelszeiten mit einer großen Kurslücke eröffnet.

Es entsteht ein sogenanntes Opening-GAP.

Die Eröffnung mit einem GAP bedeutet, dass es eine Differenz zwischen dem heutigen Eröffnungskurs in Relation zum Schlusskurs des Vortages gibt.

 Dies passiert insbesondere deshalb, da die Unternehmenskennzahlen in der Regel außerhalb der regulären Handelszeiten (also nachbörslich) bekanntgegeben werden.

Die zu diesem Zeitpunkt (nachbörslich) verfügbaren Aktien sind sehr begrenzt und bei einer überproportional hohen Nachfrage oder einem überproportional hohen Angebot sind die daraus resultierenden Kursbewegungen teils enorm und können durchaus im Bereich von plus oder minus 20% und mehr liegen.

Insbesondere Day Trader nutzen derartige Kursturbulenzen für den Eigenhandel. Beim Daytrading werden Aktien innerhalb kurzer Zeit gekauft und wieder verkauft.

Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis ist dabei in der Regel sehr klein, jedoch ist die Anzahl der gehandelten Aktien oftmals sehr groß.

Privatanleger die häufig hohe Aktienstückzahlen handeln, sind mit einem Broker mit Flatrate-Preisen oftmals an der richtigen Adresse.

Welchen Stellenwert haben Aktien bei der Altersvorsorge?

Aktien sind die beliebteste langfristig ausgerichtet Anlageform weltweit und werden gerne als Grundstein für die Altersvorsorge verstanden.

Geht es der Wirtschaft und dem Unternehmen gut; sind alle Weichen auf Wachstum & Gewinne gestellt; dann steigen auch die Aktienkurse.

Aktuell (2017) notieren sehr viele Aktien auf ihrem Allzeithoch. Beim Aktien kaufen wird häufig nach dem Motto "kaufen und liegen lassen" gehandelt.

D.h. die gekaufte Aktie bleibt über Jahre oder Jahrzehnte hinweg im Depot des Online-Brokers.

 Dies passt bei genauerer Betrachtung jedoch nur solange, wie das jeweilige Unternehmen "gesund" gesund ist.

Muss man seine Investitionen bei der Anlage von Aktien zur Altersvorsorge regelmäßig prüfen?

Anleger sind also durchaus gefordert, Investition regelmäßig zu überprüfen. Entspricht die bisherige Entwicklung des Aktienkurses den ursprünglichen Erwartungen?

Ist das ursprüngliche Kursziel noch realistisch erreichbar? Wie hat sich die Einzelaktie in Relation zum Gesamtmarkt entwickelt? Was sind Aktien?

Die Zeiten in denen Anleger eine Aktie kaufen und Jahrzehntelang im Depot belassen konnten, sind schon lange vorbei.

Ein Grund hierfür ist unter anderem der technologische Wandel, der in immer kürzeren Zyklen voranschreitet.

Jedes Jahr gibt es neue Innovationen, die dem Verbraucher neue Möglichkeiten von Beteiligungen an Unternehmen bieten.

Jedoch ist nicht jedes innovative Produkt, nicht jeder Trend, nicht jede Marke stark genug, 20 Jahre oder länger zu wachsen und den Shareholdern (zu denen Sie gehören, wenn Sie Aktien kaufen) stetige Gewinne, Dividenden und Perspektiven zu bieten.

Darum sind Privatanleger mehr als jemals zuvor gefragt, Ihre Investitionen sorgfältig im Auge zu behalten und regelmäßig abzuwägen, bestehende Aktienpositionen zu veräußern und Aktien eines anderen Unternehmens zu kaufen.

Weiterhin sind Anleger gefordert, regelmäßig zu überprüfen, ob es einen Broker gibt, der die Verwaltung der Aktien kostengünstiger anbietet als der bisherige Broker.

Welche Unternehmen sind derzeit im DAX 30 enthalten?

DAX 30 Unternehmensliste

Die DAX 30 Unternehmensliste umfasst alle derzeit im Deutschen Aktienindex gelisteten und damit die 30 größten deutschen Standardwerte.

Die aktuellen Kurse finden Sie z.B. auf der Website von Yahoo finance.

RWE AG